FAQ
Antworten, bevor Sie fragen müssen.
Häufig gestellte Fragen zu Einsatz, Funktionsweise, Datenschutz, Kosten und Technik unserer DARLOT-Überwachungslösungen. Konkret, mit Zahlen, ohne Marketing-Nebel.
Überblick
01Was kostet Darlot konkret?+
Mindestauftragswert KI Starter: 300 €/Monat (gilt für 1–4 Kameras, ab 5 Kameras 70 €/Kamera, also 5 Kameras = 350 €, 6 Kameras = 420 €). Professional: 420 €/Monat Mindestauftragswert (gilt für 1–7 Kameras, ab 8 Kameras 60 €/Kamera). Enterprise: 3.000 €/Monat Mindestauftragswert (gilt für bis zu 54 Kameras, ab 55 Kameras 55 €/Kamera). Mobile Sicherheitstürme: Compact 680 €, Standard 1.290 €, Premium 2.490 € pro Monat. Quarero-Roboter: Basis 3.500 €, Pro 4.000 €, Premium 4.300 € pro Monat. Vertragslaufzeit 12 Monate für Kameras und Türme, 24 Monate für Roboter. Monatliche Abrechnung, zzgl. MwSt.
02Wie schnell ist Darlot einsatzbereit?+
Aktivierung in 48 Stunden ab Buchungsbestätigung. Bei mobilen Türmen kommen Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme aus einer Hand, bei der KI-Videoanalyse erfolgt das Onboarding remote. Wir warten nicht auf Ihre IT, wir liefern den Betriebszustand.
03Wen rufe ich an, wenn ich verbindlich starten will?+
Drei Sales-Verantwortliche, ein Markt pro Person. Deutschland: Michaela Stich, +49 160 970 36804, michaela@darlot.co. Österreich: Fabian Kaufmann, +43 676 3787000, fabian@darlot.co. Schweiz: Marcus Köhnlein, +41 79 620 72 54, marcus@darlot.co. Antwort innerhalb eines Werktages, garantiert.
04Was unterscheidet Darlot von einer klassischen Wachfirma?+
Klassische Wachfirmen verkaufen Personalstunden mit Schichten, Pausen und schwankender Qualität. Darlot verkauft eine Schutzwirkung. KI klassifiziert in Millisekunden, eine eigene 24/7-Leitstelle in Europa entscheidet nach Ihren Regeln, Personal kommt erst, wenn das System einen Anlass hat. Ergebnis: planbare Kosten, weniger Fehlalarme, dokumentierte Reaktion auf jeden Vorfall.
05Wie stark reduziert Darlot Fehlalarme?+
Bis zu 95 Prozent gegenüber klassischer Bewegungsdetektion. Klassische Systeme melden 90–98 Prozent Fehlalarme. Unsere KI klassifiziert zwischen Eindringling, Mitarbeiter, Tier und harmloser Bewegung, jeder Alarm trägt einen Begründungspfad mit Regel, Region, Konfidenz und Modellversion. Das entlastet Ihre Leitstelle und die Polizei.
06Ist das Ganze DSGVO- und EU-AI-Act-konform?+
Ja, by design. Edge-first-Architektur, EU-Hosting, Datenminimierung mit Zonen und Masken pro Standort, konfigurierbare Aufbewahrungsfristen. Jede Detektion trägt Audit-Artefakte und Model-Cards für den EU AI Act. Keine US- oder China-API, keine Black-Box-Cloud. Auditor, Datenschutzbeauftragter und BSI bekommen die Spuren, die sie sehen müssen.
07Kann ich Darlot zu meinen bestehenden Kameras dazubuchen?+
Ja. Die Videoanalyse ist Hardware-agnostisch, wir docken über Standard-Protokolle (RTSP/ONVIF) an Ihre vorhandenen Kameras an. Sie müssen kein einziges Gerät austauschen, um aus passiver Aufzeichnung ein aktives Sicherheitssystem zu machen.
08Was passiert, wenn die KI einen Vorfall erkennt?+
Multi-Channel-Alarm in unter 60 Sekunden auf SMS, E-Mail, WhatsApp, Telegram, Signal oder Anruf, je nach Ihrem Eskalationsplan. Sie haben Ein-Tap-Zugang zur Live-Kamera, wenn Sie selbst entscheiden wollen. Wenn nicht, übernehmen unsere Operatoren in der 24/7-Leitstelle, sehen, sprechen und eskalieren in Echtzeit.
09Wie sieht der Vergleich zu eigenen Wachpersonal-Kosten aus?+
Ein einzelner Wachmann kostet im DACH-Raum ohne Nebenkosten 4.000–6.000 € pro Monat, eine Schicht-Abdeckung 24/7 schnell 25.000–35.000 €. Plus Krankheits-, Urlaubs- und Fluktuationsrisiko. Darlot deckt dieselbe Fläche technisch zu einem Bruchteil ab, mit dokumentierter Leistung und ohne Personalrisiko.
10Was ist mit Vertragslaufzeiten?+
KI Videoanalyse und mobile Sicherheitstürme laufen mit 12 Monaten Mindestlaufzeit. Quarero-Roboter haben aufgrund der Hardware-Stationierung und der individuellen Standortprogrammierung eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Enterprise und KRITIS-Konfigurationen laufen typischerweise als Rahmenvertrag mit 12–24 Monaten. Sie bekommen vor Buchung eine klare Aufstellung, keine versteckten Klauseln.
11Kann ich Darlot vorher testen?+
Für KI-Videoanalyse und Türme buchen Sie über den Live-Preisrechner ein Starter- oder Compact-Setup und nutzen es 12 Monate. Für KRITIS oder Sonderobjekte vereinbaren wir eine Demo vor Ort, in der Regel direkt mit Sales DACH.
12Welche Branchen setzen Darlot bereits ein?+
Gewerbeimmobilien, Industrie und Logistik, Bauwirtschaft, Parkflächen, kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Versorgung) und Sonderobjekte (Museen, Forschung, Rechenzentren, Events). Sechs Domänen, eine Plattform, jede Konfiguration auf der /einsatzgebiete-Seite dokumentiert.
13In einem Satz: Warum mit Darlot arbeiten?+
Weil Sie eine Schutzwirkung kaufen, keine Personalstunden, mit transparenten Preisen, 48 h Aktivierung, eigener EU-Leitstelle und einem Begründungspfad pro Detektion, der Auditor wie BSI standhält.
Allgemein
14Wie funktioniert die Videoüberwachung von DARLOT?+
Unsere mobilen Überwachungseinheiten beobachten Ihr Gelände in den von Ihnen festgelegten Zeitfenstern mithilfe einer intelligenten Bildanalyse. Die Kameras unterscheiden zuverlässig zwischen Personen, Fahrzeugen und harmlosen Bewegungen und übermitteln im Ereignisfall einen Alarm an unsere durchgehend besetzte Sicherheitsleitstelle. Dort prüfen geschulte Fachkräfte das Bildmaterial in Echtzeit, verifizieren den Vorfall und leiten – falls erforderlich – sofortige Maßnahmen ein.
15Welche Überwachungsvarianten bietet DARLOT an?+
Unser Portfolio deckt unterschiedlichste Einsatzszenarien ab. Für stromgebundene Standorte stehen netzgebundene Türme mit mehreren Infrarotkameras zur Verfügung, die Tag und Nacht eine zuverlässige Detektion ermöglichen. Für netzferne Areale bieten wir autarke Solar- und Brennstoffzellenlösungen an. Kompaktere Varianten eignen sich für kleinere Lagerplätze, Containerflächen oder Innenräume. Auf Wunsch ergänzen wir das System um einen Sensorzaun für besonders sensible Flächen.
16Was bedeutet mobile Videoüberwachung?+
Mobile Videoüberwachung beschreibt flexible, schnell installierbare Sicherheitssysteme, die ohne aufwendige Bauarbeiten an verschiedenen Standorten betrieben werden können. Dieser Ansatz eignet sich besonders für temporäre Einsätze – etwa Baustellen, Veranstaltungen oder Übergangslager – und vereint hochwertige Bildtechnik mit präziser Bewegungserkennung.
17Können auch Solar- und Windkraftanlagen überwacht werden?+
Ja. Die Systeme von DARLOT eignen sich hervorragend für den Schutz von Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Diese Anlagen sind oft abgelegen gelegen und besonders durch Diebstahl von Kupferleitungen, Wechselrichtern und Modulen gefährdet.
18Welche Bereiche kann DARLOT überwachen?+
Grundsätzlich lässt sich jede klar abgegrenzte Fläche absichern. Aus datenschutzrechtlichen Gründen muss das Areal eindeutig erkennbar umfriedet sein – etwa durch Zäune, Mauern oder eine vergleichbare Begrenzung. Zu unseren typischen Einsatzbereichen zählen Baustellen, Industrieanlagen, Kraftwerke, Lagerflächen, Häfen, Leerstandsobjekte, Veranstaltungsorte, Autohäuser, erneuerbare Energieanlagen sowie landwirtschaftliche Betriebe.
19Wie läuft ein Projekt bei DARLOT typischerweise ab?+
Sie werden von Beginn an durch einen festen Ansprechpartner begleitet. Nach einer unverbindlichen Erstberatung erstellen wir eine individuelle Risikoanalyse und planen die Lösung passgenau für Ihre Anforderungen. Anschließend übernimmt unser Technikteam Aufbau und Inbetriebnahme einschließlich Einweisung. Nach der Inbetriebnahme stehen wir Ihnen für Wartung, Anpassungen und Service durchgehend zur Verfügung.
20Wie schnell ist ein DARLOT-System einsatzbereit?+
Unsere Systeme sind in der Regel innerhalb einer halben Stunde nach dem Aufstellen funktionsfähig. Im Normalfall können wir Ihren Standort innerhalb von 24 Stunden nach Auftragserteilung absichern – in dringenden Fällen auch deutlich schneller.
21Was unterscheidet DARLOT vom Wettbewerb?+
Wir verzichten auf Kompromisse bei der eingesetzten Technik. Unsere Systeme nutzen hochauflösende Kameras mit dauerhafter Flächenabdeckung – ohne Schwenkpausen oder tote Zeiten. Die Bildanalyse stützt sich auf bewährte Algorithmen, um Fehlalarme zu minimieren. Entwicklung, Produktion und Betrieb der gesamten Wirkungskette liegen in unserer Hand. Unsere eigene, in Deutschland ansässige Leitstelle übernimmt die Alarmverifikation und koordiniert die anschließende Intervention.
Datenschutz
22Wie stellt DARLOT die Einhaltung der DSGVO sicher?+
Nach BDSG und DSGVO darf eine Videoüberwachung den öffentlichen Verkehrsraum nicht erfassen. Zudem muss der überwachte Bereich eindeutig kenntlich gemacht werden. Wir blenden öffentliche Bereiche softwaretechnisch dauerhaft und unwiderruflich aus. Die gesetzlich erforderliche Beschilderung erfolgt durch gut sichtbare Hinweisschilder und großflächige Banner, die zugleich abschreckende Wirkung entfalten.
23Verstößt Videoüberwachung nicht gegen den Datenschutz?+
Eine fachgerecht geplante Videoüberwachung lässt sich vollständig DSGVO-konform umsetzen. Entscheidend sind eine klare Zweckbindung, eine tragfähige Rechtsgrundlage – meist das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO –, eine angemessene Speicherdauer sowie transparente Information der Betroffenen. Wir beraten Sie gerne im Detail und unterstützen bei der Datenschutz-Folgenabschätzung.
24Werden Bilder und Videos im Ereignisfall gespeichert?+
Ja, eine Speicherung ist zur Beweissicherung und Unterstützung polizeilicher Ermittlungen sinnvoll und üblich. Die Aufzeichnung erfolgt redundant – sowohl im Gerät als auch in der Leitstelle – und in mindestens HD-Qualität. Unsere Standardtürme arbeiten mit fünf Megapixeln. Die Speicherdauer richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben und kann im Rahmen der DSGVO an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
25Wer hat Zugriff auf das Bildmaterial?+
Das Videomaterial wird verschlüsselt direkt in der Kamera gespeichert. Eine Übertragung an unsere Leitstelle erfolgt ausschließlich verschlüsselt und nur dann, wenn die Bildanalyse einen relevanten Vorfall erkennt. Zugriff haben ausschließlich autorisierte und geschulte Mitarbeiter unserer Leitstelle. Eine Weitergabe an Dritte – etwa an Strafverfolgungsbehörden – erfolgt nur im gesetzlich vorgesehenen Rahmen.
26Können bestimmte Bereiche unkenntlich gemacht werden?+
Selbstverständlich. Öffentliche Bereiche müssen wir gesetzlich verpflichtend ausblenden. Darüber hinaus können wir auf Ihren Wunsch beliebige weitere Zonen – etwa Nachbargrundstücke oder bestimmte Fenster – durch Privacy Masking dauerhaft technisch maskieren.
27Fühlen sich Anwohner durch DARLOT gestört?+
Dafür besteht in aller Regel kein Grund. Wir arbeiten überwiegend mit Wärmebild- und Infrarottechnik, deren Ausleuchtung für das menschliche Auge unsichtbar ist. Überwacht wird ausschließlich das beauftragte Grundstück; angrenzende öffentliche und private Flächen werden softwareseitig geschwärzt und sind im System nicht sichtbar. Lediglich der im Alarmfall aktivierte Lautsprecher kann hörbar sein – er trägt jedoch zur Sicherheit der gesamten Umgebung bei.
Einsatz
28Wer entscheidet, was im Alarmfall passiert?+
Sie als Auftraggeber legen vor Beginn der Bewachung fest, wer im Ereignisfall benachrichtigt werden soll – zum Beispiel die Polizei, ein bestimmter Wachdienst oder eine interne Kontaktperson. Unser Leitstellenteam berät Sie bei dieser Entscheidung gerne.
29Wer übernimmt Schäden durch Einbruch oder Vandalismus?+
Unsere Systeme sind versicherungsseitig zertifiziert. Wir tragen für unsere Kunden ein erhebliches Eigenrisiko und sichern unsere Bewachungsleistung über eine umfassende Haftpflicht ab. Im Schadenfall arbeiten wir transparent mit Ihnen und gegebenenfalls Ihrer eigenen Sachversicherung zusammen.
30Wie viele Türme werden benötigt?+
Das hängt von der Geländegröße, der Topografie und der Risikoeinschätzung ab. Wir kommen vor Ort, erstellen eine individuelle Risikoanalyse und erarbeiten daraus eine konkrete Empfehlung. Die abschließende Entscheidung über Anzahl und Platzierung treffen Sie.
31Bietet DARLOT auch netzunabhängige Lösungen an?+
Ja. Für Gebiete ohne Stromanschluss verfügen wir über autarke Systeme, die durch eine Kombination aus Brennstoffzelle, Photovoltaik und Akkupack betrieben werden. Diese Lösung arbeitet emissionsarm und ist auch in Naturschutzgebieten zulässig – im Gegensatz zu klassischen Diesel- oder Benzinaggregaten.
32Wie arbeitet DARLOT mit der Polizei zusammen?+
Bereits in der Auftragsplanung ermitteln wir die zuständige Polizeidienststelle und informieren diese über das Projekt. Im Alarmfall können wir so eine reibungslose Intervention sicherstellen. Bei Bedarf stellen wir Videomaterial für strafrechtliche Ermittlungen bereit – ausschließlich im rechtlich zulässigen Rahmen.
33Arbeitet DARLOT auch mit privaten Wachdiensten zusammen?+
Ja. Unsere Kunden bestimmen frei, wer im Alarmfall kontaktiert wird. Wir können sowohl mit Ihrem bestehenden Sicherheitsdienstleister kooperieren als auch einen geeigneten Partner empfehlen.
34Wie wird sichergestellt, dass nur echte Vorfälle alarmiert werden?+
Wir nutzen objektbasierte Bildanalyse, die zwischen relevanten Ereignissen und harmlosen Bewegungen wie Tieren, Schneefall oder Insekten unterscheidet. Jeder vom System erzeugte Alarm wird zusätzlich durch geschultes Leitstellenpersonal verifiziert, bevor eine Reaktion ausgelöst wird.
35Werden die Aufnahmen rund um die Uhr erstellt?+
Sie legen gemeinsam mit uns die Schaltzeiten fest – beispielsweise werktags von 17 bis 6 Uhr und am Wochenende durchgehend. Die Schaltzeiten lassen sich jederzeit telefonisch über unsere Leitstelle anpassen. Gerade auf Baustellen oder bei Großveranstaltungen ist diese Flexibilität entscheidend.
Kosten
36Sind im Angebotspreis alle Kosten enthalten?+
Ja. Bei DARLOT sind sämtliche Kosten der Bewachung – einschließlich Alarmverifikation und Intervention durch unsere Leitstelle – im vereinbarten Preis enthalten. Wir verzichten bewusst auf ereignisabhängige Folgekosten, die bei manchen Anbietern die reinen Mietkosten übersteigen können. So haben Sie volle Kostenkontrolle über die gesamte Vertragslaufzeit.
37Ist ein klassischer Wachdienst nicht günstiger?+
In aller Regel nicht. Personalkosten für Bewachungskräfte sind erheblich und steigen kontinuierlich. Hinzu kommt, dass menschliche Bewachung phasenweise lückenhaft sein kann – Pausen, Schichtwechsel, eingeschränkte Sicht in der Nacht. Unsere technische Lösung arbeitet durchgängig und reproduzierbar. Dennoch hat persönlicher Sicherheitsdienst seinen Platz; bei Bedarf empfehlen wir ergänzende Lösungen.
38Was ist von gelegentlichen Revierfahrten zu halten?+
Eine Revierfahrt mit zwei oder drei Kontrollgängen pro Nacht reicht aus unserer Sicht nicht aus, um Diebstähle zu verhindern. Im besten Fall stellt der Revierdienst einen bereits eingetretenen Einbruch fest. Sinnvoll bleibt eine Verschlusskontrolle zu Beginn der Nacht – sie ersetzt jedoch keine kontinuierliche Bewachung.
Technik
39Wie funktioniert die Datenübertragung?+
Im Alarmfall erhält unsere Leitstelle das Livebild und kann auf Kameras und Lautsprecher zugreifen. Die Übertragung erfolgt über speziell ausgewählte IoT-SIM-Karten, die automatisch das jeweils stärkste verfügbare Mobilfunknetz – 3G, 4G/LTE oder 5G – nutzen. So stellen wir auch in abgelegenen Gebieten eine stabile Verbindung sicher.
40Wie groß ist die Reichweite der DARLOT-Systeme?+
Die Reichweite hängt vom eingesetzten Modell ab. Unser Standardmodell verfügt über drei Kameras mit gesicherter Detektionsreichweite von bis zu 80 Metern auf zwei Achsen und 40 Metern auf einer dritten. Autarke Modelle mit Wärmebildtechnik erkennen Eindringlinge ebenfalls auf bis zu 80 Meter Entfernung. Für kleinere Flächen genügt oft ein Kompaktsystem mit rund 30 Metern Reichweite und einem Öffnungswinkel von etwa 100 Grad. Für Spezialanwendungen – etwa in der Windindustrie – stehen Lösungen mit Sichtweiten bis 250 Metern zur Verfügung.
41Wie groß ist der mögliche Überwachungsbereich?+
Maßgeblich sind die ungünstigsten Bedingungen, denn Täter agieren bevorzugt in Dunkelheit und schlechtem Wetter. Unsere Systeme detektieren auch unter solchen Bedingungen zuverlässig auf bis zu 80 Meter Entfernung und decken einen Bereich von bis zu 170 Grad ab. Diese Werte sind durch unabhängige Messungen Dritter verifiziert.
42Gibt es tote Winkel direkt am Mast?+
Konstruktionsbedingt entsteht im Nahbereich des Mastes ein Bereich, der von den Hauptkameras nicht erfasst werden kann. Wir lösen dies durch eine zusätzliche Spezialkamera, die diesen Nahbereich abdeckt und ein unbemerktes Annähern verhindert.
43Was passiert bei einem Stromausfall oder Sabotage?+
Unsere netzgebundenen Systeme verfügen über einen integrierten Akku, der bei Unterbrechung der Stromversorgung mindestens 24 Stunden vollständigen Betrieb sicherstellt – einschließlich der optionalen Beleuchtung. Damit bleibt der Mast auch nachts handlungsfähig, bis ein Techniker eintrifft. Für den dauerhaft autarken Einsatz bieten wir Solar-Brennstoffzellen-Systeme, die monatelang ohne externen Stromanschluss arbeiten.
44Wie schnell werden Systemausfälle erkannt?+
Unsere Systeme prüfen ihre eigenen Funktionen kontinuierlich über softwaregestützte Routinen. Sobald eine Komponente eine Anomalie meldet, erhält die Leitstelle einen Service-Alarm. Unser Bereitschaftsdienst der Technik arbeitet rund um die Uhr und sorgt für eine schnellstmögliche Behebung.
45Lösen Insekten oder Wetter Fehlalarme aus?+
Nein. Wir nutzen objektbasierte Videoanalyse, die solche Bewegungsmuster zuverlässig herausfiltert. Da unsere Systeme nicht auf sichtbare Beleuchtung angewiesen sind, ziehen sie zudem deutlich weniger Insekten an als klassische Lampensysteme.
46Erfolgt die Alarmbearbeitung über eine eigene Leitstelle?+
Ja. Die Stärke eines Überwachungssystems hängt vom schwächsten Glied der Kette ab. Wir betreiben deshalb eine eigene, in Deutschland ansässige Leitstelle mit speziell geschulten Mitarbeitern und einer auf unsere Systeme abgestimmten Bearbeitungssoftware. Diese Inlandspräsenz ist auch für die Zusammenarbeit mit deutschen Polizeibehörden essenziell.
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