FAQ – Darlot (für Unternehmen & Entscheider, mit Zahlen, Daten & Fakten)

1. Was macht Darlot genau?

Darlot ist ein technologiegetriebenes Sicherheitssystem für Gebäude, Areale und kritische Infrastruktur und ersetzt nicht den Menschen, sondern ergänzt ihn systematisch durch KI und Automatisierung.  

Der globale Markt für technologiegestützte Sicherheitslösungen (inkl. Security‑Roboter und KI‑Systeme) wächst mit rund 11–15% pro Jahr und soll bis Anfang der 2030er Jahre ein Volumen im zweistelligen Milliardenbereich erreichen – Darlot positioniert Unternehmen genau in diesem Zukunftssegment.

2. Für wen ist Darlot gemacht?

Darlot richtet sich an Unternehmen, Betreiber großer Flächen und Entscheider (Eigentümer, Geschäftsführer, Sicherheits‑ und Facility‑Leiter), die Sicherheitsrisiken reduzieren und gleichzeitig Kosten und Personalengpässe im Griff behalten müssen.  

Studien zeigen, dass der Security‑Guard‑Sektor in mehreren Märkten erhebliche Rekrutierungs‑ und Halteprobleme hat: hohe Fluktuation, unbesetzte Stellen und steigende Lohnkosten verschärfen den Druck auf klassische Wachschutzmodelle.

3. Was unterscheidet Darlot von klassischen Sicherheitsdiensten?

Klassische Sicherheitsmodelle basieren überwiegend auf menschlicher Präsenz – mit Schichtdiensten, Pausen, Krankheit, Fluktuation und stark schwankender Servicequalität.  

Technologie‑basierte Security gewinnt massiv an Bedeutung: der Markt für Security‑Roboter allein wird bereits auf mehrere Milliarden USD geschätzt und soll sich bis Anfang der 2030er Jahre noch einmal deutlich vervielfachen – ein klares Signal, wohin sich die Branche entwickelt.

4. Wie funktioniert das technologiebasierte Sicherheitssystem von Darlot?

Darlot nutzt Sensoren, Videoanalyse und KI‑Algorithmen, um Ereignisse zu erkennen, zu klassifizieren und zu priorisieren, bevor Menschen eingreifen.  

Vergleichbare Systeme können dabei über 90% der typischen Fehlalarme technischer Systeme erkennen und herausfiltern, bevor sie Personal binden.

5. Welche Vorteile bietet Darlot bei der Produktivität?

In manchen Regionen gelten bis zu 90–98% aller Einbruch‑ und Alarmmeldungen als Falschalarm – ein enormer Produktivitätsverlust für Leitstellen, Wachdienste und Polizei.  

Durch intelligente Filterung und Multi‑Sensor‑Verifikation können KI‑basierte Systeme diese Falschalarmquote drastisch senken und dafür sorgen, dass sich Personal auf die verbleibenden wenigen Prozent relevanter Ereignisse konzentriert.

6. Wie verbessert Darlot die Kosteneffizienz?

Falschalarmkosten können je nach Region und Einsatzmodell schnell dreistellige Euro‑Beträge pro Einsatz erreichen; summiert über das Jahr entstehen so hohe fünf- bis sechsstellige Beträge allein durch unnötige Alarmfahrten und interne Einsätze.  

Technologie‑gestützte Lösungen, die Fehlalarme um 80–90% reduzieren, senken diese Kosten entsprechend und machen Sicherheitsbudgets kalkulierbarer – ein zentraler Punkt für CFOs und Eigentümer.

7. Welche Rolle spielen klare Pakete und Eskalationsstufen?

Viele Unternehmen kämpfen mit intransparenten Sicherheitskosten: unklare Stundenzettel, Ad‑hoc‑Einsätze, schwer planbare Peaks.  

Darlot setzt dem standardisierte Leistungspakete und definierte Eskalationsstufen entgegen (z.B. Erkennung, Verifikation, Intervention), sodass Entscheider genau wissen, welches Service‑Level sie bekommen und wie sich dieses auf Risiko und Kosten auswirkt.

8. Warum ist Technologie im Sicherheitsbereich für Entscheider strategisch relevant?

Berichte aus der Sicherheitsbranche zeigen, dass die Nachfrage nach Schutzleistungen steigt (z.B. mehr Kamera‑Installationen, mehr Zutrittskontrolle), während gleichzeitig Personalknappheit, hohe Fluktuation und steigende Lohnkosten die Guard‑Modelle unter Druck setzen.  

Technologie‑basierte Systeme gelten als einer der wichtigsten Hebel, um diesen Spagat zu meistern – sie sind skalierbar, standardisierbar und können 24/7 ohne Ermüdung arbeiten.

9. Welche Risiken reduziert Darlot für Unternehmen?

Hohe Falschalarmraten führen nicht nur zu Kosten, sondern auch zu „Alarmmüdigkeit“: je häufiger Alarme falsch sind, desto größer die Gefahr, dass echte Vorfälle zu spät oder gar nicht ernst genommen werden.  

KI‑gestützte Systeme, die Falschalarmquellen adressieren (Fehlbedienung, fehlerhafte Sensorik, Umgebungsfaktoren), senken diese Quote und verbessern damit die tatsächliche Sicherheitslage – weniger Störungen, mehr Fokus auf reale Bedrohungen.

10. Wie fügt sich Darlot in bestehende Strukturen ein?

Moderne Security‑Technologie wird zunehmend so entwickelt, dass sie sich in bestehende Leitstellen, Alarmempfangsstellen und vorhandene Sensorik integrieren lässt, statt alles zu ersetzen.  

Darlot folgt diesem Prinzip: Bestehende Prozesse und Dienstleister werden durch bessere Daten, Vorfilterung und klare Eskalation effizienter, sodass auch vorhandene Guard‑Modelle produktiver und zielgerichteter arbeiten können.

11. Welche Ergebnisse können Unternehmen mit Darlot erwarten?

Unternehmen, die Falschalarmquoten deutlich senken und Monitoring automatisieren, berichten von klar niedrigeren Einsatzkosten, besser planbaren Budgets und höherer Zufriedenheit bei Sicherheits- und Leitstellenpersonal.  

Gleichzeitig steigt das tatsächliche Sicherheitsniveau: Weniger „Rauschen“, bessere Reaktionszeiten auf echte Ereignisse und eine nachvollziehbare Dokumentation von Vorfällen werden als zentrale Qualitätsmerkmale moderner Security‑Systeme genannt.

12. Für welche Entscheider ist Darlot besonders interessant?

Für Eigentümer, Geschäftsführer und CFOs, die Sicherheitskosten nicht mehr als kaum kontrollierbare Blackbox akzeptieren wollen, sondern als steuerbaren Kostenblock mit klaren KPIs (z.B. Falschalarmquote, Reaktionszeiten, dokumentierte Vorfälle).  

Für Sicherheits‑ und Facility‑Leiter, die täglich mit Personalmangel, Schichtplanung, steigenden Anforderungen und einem steigenden Volumen an Alarmmeldungen konfrontiert sind – und diese Belastung durch technologiegestützte Systeme reduzieren müssen.

13. In einem Satz: Warum sollten Unternehmen und Entscheider mit Darlot arbeiten?

Weil Darlot nachweisbare Schwachstellen klassischer Sicherheit (bis zu 90–98% Falschalarmanteil, Personalmangel, hohe Fluktuation, steigende Löhne) mit einem technologiegestützten System adressiert, das Fehlalarme massiv reduziert, Personal entlastet und Sicherheitsbudgets planbarer und effizienter macht.