DARLOTParis · 1856

Darlot · Autonome Sicherheitsrobotik · Full-Service

Sicherheit als Dienstleistung. Wir sehen, wir entscheiden, wir handeln.

Eine Full-Service-Dienstleistung mit autonomer Robotik und qualifiziertem Personal: Kontrollnachrichten der Roboter werden von unseren geschulten Operatoren gemäß individuell vereinbartem, standardisiertem Sicherheitsprotokoll bearbeitet. Sie kaufen kein Gerät — Sie buchen eine Schutzwirkung. CE-konforme Quarero-Roboter, eigene 24/7-Leitstelle, integrierte 360°-Sicherheitslösung. Bis zu 70 % geringere Kosten gegenüber klassischen Sicherheitsunternehmen.

Drei Stufen

Vom Einstieg bis zum 360°-Setup.

Die Stufen unterscheiden sich nicht in der Plattform, sondern im Sensor- und Reaktions-Setup. Jeder Roboter läuft auf derselben autonomen Navigation und derselben Eskalationslogik in unsere Leitstelle. Sie wählen die Sensor-Tiefe, die zu Ihrem Areal passt.

Basis
Basis

Autonome Patrouille für klar abgegrenzte Areale, eine Kamera nach Wahl.

  • Vollautonome Patrouille
  • Eine Kamera (Pan/Tilt/Zoom oder Thermal)
  • Eskalation in unsere Leitstelle
ab3.500 €/ Monat

zzgl. MwSt.

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Empfohlen
Pro
Pro

Das ausgewogene Modell mit beiden Kamerasystemen parallel im Einsatz.

  • PTZ + Thermal Kamera parallel
  • KI-basierte Anomalieerkennung
  • Reportings auf Knopfdruck
ab4.000 €/ Monat

zzgl. MwSt.

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Premium
Premium

Lückenlose Überwachung mit zusätzlicher 360°-Deckenperspektive.

  • Zusätzliche 360°-Deckenperspektive
  • Lückenlose Rundumabdeckung des Patrouillenbereichs
  • On-Site Fast-Recovery innerhalb von 24h
ab4.300 €/ Monat

zzgl. MwSt.

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Dienstleistung · Nicht Hardware

Buchen Sie aktive Schutzwirkung.

Darlot ist eine Full-Service-Dienstleistung. Modernste Sicherheitstechnologie übernimmt das Sehen und Klassifizieren in Echtzeit, qualifiziertes und geschultes Personal in unserer eigenen Leitstelle übernimmt das Entscheiden — gemäß einem mit Ihnen individuell vereinbarten, standardisierten Sicherheitsprotokoll. Das Ergebnis: optimales betriebswirtschaftliches Resultat und Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau.

Modernste

Modernste Technologie

KI-Videoanalyse, autonome Robotik, mobile Türme und Sensorik — als integrierte 360°-Sicherheitslösung. Eine Plattform, ein Vertragspartner, ein Ergebnis.

Qualifiziertes

Qualifiziertes Personal

Eigene 24/7-Leitstelle in Europa. Geschulte Operatoren bearbeiten Kontrollnachrichten der Roboter und Kameras nach Ihrem Protokoll. Keine Outsourcing-Kette ohne Verantwortung.

Bis

Bis zu 70 % weniger Kosten

Statt teurer Wachpersonal-Schichten: standardisierter Service mit Festpreis. Bei steigenden Energie-, Inflations- und Finanzierungskosten ein erheblicher Hebel auf Ihre KPIs.

KRITIS-Dachgesetz · NIS-2

Rund 160.000 Unternehmen in Europa stehen in der Pflicht.

Die neue KRITIS-Verordnung und NIS-2 verlangen den höchstmöglichen Sicherheitsstandard unter Einsatz modernster Technologie. Bei Nichteinhaltung droht persönliche Haftung der Geschäftsführung im zweistelligen Millionenbereich.

Geschäftsleitung und Sicherheitsbeauftragte müssen nachweisen, dass sie alles Mögliche unternommen haben, um den Stand der Technik einzusetzen. „Aufzeichnen, aber nicht sehen\" reicht nicht: passive Kameras ohne Intelligenz führen im Ereignisfall zwangsläufig zur persönlichen Haftung der Verantwortlichen.

Darlot ist genau der Partner, der diesen Nachweis liefert.

Betriebswirtschaftliche Entlastung

Bis zu 70 % Einsparung — bei steigenden Kosten ein Hebel.

Steigende Energie­kosten, Inflation und Finanzierungs­kosten belasten die Kennzahlen. Darlot bietet im Bereich Sicherheit eine erhebliche Entlastung — moderne Sicherheits­technologie ersetzt teures Personal, ohne den Schutzgrad zu senken.

  • Fester Monatspreis statt Schichtkosten + Krankheits- & Fluktuationsrisiko.
  • Dokumentierte Reaktion auf jeden Vorfall, KRITIS- und NIS-2-tauglich.
  • Stand der Technik nachweisbar — entlastet Geschäftsführung und Sicherheitsbeauftragte persönlich.
KRITIS-konform absichern →

Hintergrund · Buch von Dr. Raphael Nagel (LL.M.)

Die letzte
Wachrunde.

Warum klassische Sicherheitsfirmen scheitern, und Roboter den Bewachungsmarkt übernehmen.

Eine ehrliche Bestandsaufnahme einer Branche unter Druck. Personalmangel, Fluktuation, Margenerosion und parallel der Einzug autonomer Systeme, die nicht müde werden, nicht streiken und Vorfälle dokumentieren statt diskutieren.

Branche unter Druck, die Realität in Zahlen

Unbesetzte Stellen DE
≈ 25.000
Jährliche Fluktuation
30–40%
Lohnkostenanstieg p.a.
+6 bis 8%
Schichtwechsel für 24/7
4–5×

Marktindikatoren der deutschen privaten Sicherheitswirtschaft, Trend bestätigt durch Branchenverbände und Personaldienstleister.

01 · Was scheitert

Die klassische Wachfirma.

  • ×
    Fachkräftemangel

    Mehr offene Posten als verfügbare, qualifizierte Kräfte. Dispositionslücken werden zur Norm.

  • ×
    Fluktuation

    Bis zu 40% Personalwechsel pro Jahr. Wissen über das Objekt geht im Quartalsrhythmus verloren.

  • ×
    Lohnspirale

    Mindestlohn und Schichtzuschläge steigen schneller als Kundenpreise. Die Marge verschwindet.

  • ×
    Qualitätsschwankung

    Schichtleistung hängt von Tagesform ab. Vorfälle werden wahrgenommen oder eben nicht.

  • ×
    Dokumentationslücken

    Reports basieren auf Erinnerung. Im Schadensfall fehlt der harte Nachweis.

02 · Was übernimmt

Autonome Systeme.

  • 24/7 ohne Schicht

    Keine Übergaben, keine Pausen, keine Krankheitstage. Verfügbarkeit als technische Eigenschaft.

  • Konstante Erkennungsqualität

    KI-Modelle erkennen heute identisch wie morgen. Keine Müdigkeit, kein Aufmerksamkeitsabfall.

  • Lineare Kostenstruktur

    Hardware, Software und Energie statt Schicht × Stundenlohn × Zuschläge. Skalierung ohne Personaleinstellung.

  • Audit-by-default

    Jeder Vorfall ist Video, Position, Zeitstempel. Beweisbar, nachvollziehbar, exportierbar.

  • Sichtbare Abschreckung

    Mobile Türme, patrouillierende Roboter und KI-getriggerte Lichtzeichen wirken, bevor etwas passiert.

Dr. Raphael Nagel
Dr. Raphael Nagel · Founding Partner

Aus dem Buch

Die Frage ist nicht mehr, ob Roboter klassische Wachdienste ablösen. Die Frage ist, wer den Übergang gestaltet und wer übergangen wird."

Darlot ist die operative Umsetzung dieser These, eine europäische Plattform, die KI-Videoanalyse, mobile Türme und Robotik in einem buchbaren System integriert. Nicht ein Anbieter mehr, sondern der Betreiber des Übergangs.

Darlot Robotics · FAQ

Derecho y seguridad del robot de vigilancia.

41 respuestas sobre protección de datos, derecho de circulación, seguridad de máquinas, prevención laboral, RIA, ciberseguridad, radio y responsabilidad. Para DPO, comités de empresa, compliance, aseguradoras y autoridades.

Versión: abril de 2026 · Destinatarios: Clientes · DPO · Comités de empresa y de personal · Autoridades · Ámbito: Sitio web corporativo Darlot Robotics

Darlot Robotics suministra robots autónomos móviles para la vigilancia de polígonos industriales, infraestructuras críticas y áreas logísticas. La plataforma combina varias materias jurídicas en un único dispositivo: protección de datos, circulación, seguridad de máquinas, derecho laboral, regulación de IA, ciberseguridad y responsabilidad.

Estas FAQ se dirigen a todas las partes que deben intervenir en el despliegue de un robot. Reflejan el marco jurídico alemán; en Austria, Suiza y el EEE rigen reglas mayoritariamente equivalentes.

Nota: La valoración jurídica del despliegue concreto depende de la clase de robot, el emplazamiento (recinto industrial, espacio semipúblico, vía pública), los sensores activados y la configuración. Las afirmaciones vinculantes para su caso individual figuran en el contrato de encargado de tratamiento (art. 28 RGPD), en la evaluación de riesgos según el derecho de máquinas y, cuando proceda, en el acuerdo de empresa con su comité.

Marco regulatorio en resumen

El despliegue de un robot autónomo de vigilancia toca habitualmente los siguientes cuerpos normativos:

  • Protección de datos

    RGPD, BDSG, leyes de los Länder, § 26 BDSG para personal

  • Circulación

    StVG, StVO, StVZO – cuando hay vía pública afectada

  • Derecho de máquinas y producto

    Reglamento de Máquinas (UE) 2023/1230 (desde 20-01-2027), Directiva 2006/42/CE (transición), ProdSG, Directiva de Baja Tensión, Directiva CEM

  • Prevención laboral

    ArbSchG, BetrSichV, normas DGUV, BetrVG (cogestión)

  • Inteligencia artificial

    Reglamento de IA (UE) 2024/1689

  • Ciberseguridad

    Cyber Resilience Act (UE) 2024/2847, Ley de transposición NIS-2, Ley marco KRITIS

  • Radio y frecuencias

    TKG, asignaciones generales de la BNetzA, normas ETSI

  • Responsabilidad

    BGB, ProdHaftG, nueva Directiva de responsabilidad por productos (UE) 2024/2853, StVG

A · Plataforma y funcionamiento

  • 01¿Qué hace un robot de vigilancia Darlot Robotics?+

    Los robots realizan patrullas autónomas en rutas definidas, detectan eventos relevantes (intrusión, incendio, líquidos derramados, objetos abandonados, personas inmóviles), documentan el estado de instalaciones y vallados y alertan en tiempo real a la central de seguridad responsable. La valoración final corresponde siempre a un operador humano.

  • 02¿Qué sensores incorpora?+

    Según variante: cámaras ópticas (visión diurna, gran angular, PTZ), cámara térmica para detección de incendio y personas en oscuridad, LiDAR y ultrasonidos para navegación y evitación de obstáculos, GNSS / RTK-GNSS para posicionamiento exterior, IMU y odometría para postura y trayectoria. Opcional: micrófono y altavoz (solo con audio bidireccional contractualmente acordado), sensores de gas y CO para entornos industriales.

  • 03¿Qué nivel de autonomía aplica?+

    Los robots actúan de forma semiautónoma sobre rutas predefinidas y aprobadas. Disponen de evitación de obstáculos, se detienen en situaciones poco claras y transfieren al operador humano. No se prevé autonomía completa con elección libre de ruta en vía pública.

  • 04¿Dónde se despliegan típicamente los robots?+

    Predominantemente en recintos industriales, logísticos y de energía cerrados, dentro del derecho domiciliario del operador. El uso en vía pública es excepcional y requiere análisis jurídico específico, especialmente bajo StVO y StVZO.

B · Protección de datos (RGPD)

  • 05¿Qué datos personales se tratan?+

    Durante la operación pueden tratarse: imágenes en movimiento de las áreas patrulladas, imágenes térmicas (en general sin posibilidad de identificación), datos de ubicación y movimiento del robot (no de las personas captadas), metadatos por evento (hora, lugar, clase, confianza) y datos de auditoría/telemetría del dispositivo. Los datos acústicos solo se captan con audio bidireccional activado y exclusivamente durante intervención activa del operador, no en operación continua.

  • 06¿Cuál es la base jurídica del tratamiento?+

    Habitualmente el interés legítimo del operador conforme al art. 6.1.f) RGPD (protección de propiedad, personal, infraestructuras críticas), complementado por § 4 BDSG en zonas de acceso público y § 26 BDSG para personal. Para entes públicos puede aplicarse el art. 6.1.e) RGPD.

  • 07¿Quién es responsable y quién encargado del tratamiento?+

    Responsable conforme al art. 4.7 RGPD es el operador, que decide los fines y medios. En la constelación estándar, Darlot Robotics actúa como encargado conforme al art. 28 RGPD. Antes de la puesta en marcha se firma un CET que regula MTO, subencargados, derechos de instrucción y deberes de cooperación.

  • 08¿Es necesaria una EIPD?+

    Por regla general sí. La vigilancia sistemática con dispositivos móviles que combinan vídeo y datos de ubicación encaja típicamente en el art. 35.3 RGPD y en las listas de la Conferencia alemana de protección de datos. Darlot Robotics facilita una EIPD modelo; la responsabilidad de la EIPD específica recae en el responsable.

  • 09¿Se tratan datos biométricos en el sentido del art. 9 RGPD?+

    No, no en la configuración estándar. Los robots detectan personas como clase de objeto sin generar plantillas biométricas de identificación. Una eventual activación biométrica exigiría base jurídica autónoma, EIPD complementaria y, en el ámbito del RIA, evaluación de conformidad adicional.

  • 10¿Cuánto tiempo se conservan las grabaciones?+

    Plazos escalonados conforme al principio de limitación del almacenamiento (art. 5.1.e RGPD): patrullas rutinarias sin evento – tratamiento en directo, borrado posterior habitualmente en 48 a 72 horas; incidentes relevantes – conservación hasta su resolución, como máximo dentro de los plazos legales; auditoría/telemetría – habitualmente hasta doce meses.

  • 11¿Cómo se cumple la obligación informativa del art. 13 RGPD?+

    Se colocan carteles en accesos y, cuando proceda, en las rutas. Los robots llevan rotulación visible ("Grabación de vídeo – Darlot Robotics"). La información completa se ofrece por código QR, URL o exposición en recepción. Las plantillas siguen el estándar de la DSK.

  • 12¿Qué derechos tienen las personas afectadas?+

    Pueden ejercer ante el responsable los derechos de los arts. 15 a 22 RGPD y reclamar ante la autoridad competente conforme al art. 77 RGPD. En tratamientos basados en interés legítimo, el derecho de oposición (art. 21 RGPD) es especialmente relevante.

C · Derecho de circulación (StVG / StVO / StVZO)

  • 13¿Es un robot de vigilancia un vehículo a efectos del StVO?+

    Depende del lugar y de la construcción. En recintos industriales cerrados y no accesibles al público no aplican StVO ni StVZO; rige el derecho domiciliario combinado con prevención laboral. Si el área es de hecho accesible para cualquiera o un grupo indeterminado (aparcamientos sin control, plazas de estaciones), puede tratarse de vía pública con aplicación de StVG, StVO y StVZO. Práctica: el criterio decisivo no es la propiedad sino la accesibilidad pública real. Un recinto tras valla y portería suele no ser público; un aparcamiento de proveedores sin control sí puede serlo.

  • 14¿Necesita el robot matrícula o autorización?+

    En recinto privado no accesible al público, no. En vía pública debe examinarse la construcción: los vehículos de motor se consideran vehículos de motor a efectos del § 1.2 StVG y, en general, sujetos a matriculación (§ 3 FZV). Excepciones según velocidad máxima, construcción y transporte de pasajeros admisibles. La autoridad local de matriculación informa de manera vinculante.

  • 15¿Puede circular el robot por aceras?+

    Las aceras son de los peatones (§ 25 StVO). La circulación de dispositivos motorizados, en general, es inadmisible salvo permiso especial o calificación como "otros medios de desplazamiento" según § 24 StVO. Para robots de reparto autónomos hay debate y proyectos piloto; ese privilegio no suele aplicarse a robots de vigilancia. En recinto industrial la cuestión decae.

  • 16¿A qué velocidad circulan los robots?+

    La velocidad máxima configurada de fábrica suele ser de 6 a 8 km/h, paso humano. En zonas sensibles (puertas, estrechamientos, tráfico peatonal) se reduce automáticamente. Forma parte de la evaluación de riesgos.

  • 17¿Cómo va iluminado y rotulado el robot?+

    Llevan luces frontales visibles, retrorreflectores y, en marcha, una señal óptica. Una rotulación clara identifica al operador, la función y la grabación de vídeo. Las señales acústicas son perceptibles sin vulnerar la protección frente al ruido.

  • 18¿Quién responde ante un accidente de tráfico con el robot?+

    En vía pública aplica habitualmente la responsabilidad del titular (§ 7 StVG) y, cuando se conduce o transporta un vehículo, la del conductor (§ 18 StVG). También responsabilidad del fabricante (ProdHaftG) por defectos de construcción o fabricación. En recinto industrial rigen las reglas generales del BGB. En seguros, según el caso, hay responsabilidad civil de la empresa, del producto y, si procede, del automóvil.

  • 19¿Qué seguros deben existir?+

    Como mínimo: RC empresarial del operador que cubra expresamente el uso del robot; RC de producto del fabricante; RC del automóvil para uso en vía pública si el dispositivo se considera vehículo de motor según § 1 PflVG; ciberseguro para cubrir consecuencias de un incidente TI (recomendado).

D · Seguridad de máquinas y producto

  • 20¿Qué conformidad acredita el robot?+

    Llevan marcado CE. Cumplen los requisitos pertinentes de: Directiva 2006/42/CE (hasta 19-01-2027), Reglamento (UE) 2023/1230 (aplicable desde 20-01-2027), Directiva de Baja Tensión 2014/35/UE y CEM 2014/30/UE, Directiva de Equipos Radioeléctricos 2014/53/UE incl. Reglamento Delegado (UE) 2022/30 sobre ciberseguridad, normas armonizadas pertinentes — en particular DIN EN ISO 13482 (robots de asistencia) y DIN EN ISO 3691-4 (carretillas sin conductor).

  • 21¿Existe evaluación de riesgos?+

    Sí. Cada configuración cuenta con una evaluación según el Anexo I de la Directiva o el Anexo III del Reglamento. Se actualiza antes de la puesta en marcha si cambian sustancialmente lugar, velocidad, ruta o sensores.

  • 22¿Qué funciones de seguridad incorpora?+

    En particular: evitación redundante de obstáculos con campos de protección escalonados; parada de emergencia local y desde la central; parada automática ante pérdida de localización o errores de sensor; limitación de energía de colisión según DIN EN ISO 13482; posibilidad de override manual por el operador; señales acústica y óptica al arrancar y en estrechamientos.

  • 23¿Cómo se gestionan los riesgos de batería, fuego o clima?+

    Las baterías están ensayadas según UN 38.3, protegidas contra fugas térmicas y con monitorización propia de incendio. Los dispositivos llevan protección IP para uso exterior definido y, en climatología extrema (lluvia intensa, granizo, alerta), regresan automáticamente a la base si está previsto en la planificación.

E · Prevención laboral y comité de empresa

  • 24¿Está el uso sujeto a cogestión?+

    Sí, en varios aspectos. El robot es un dispositivo técnico objetivamente apto para vigilar la conducta y el rendimiento del personal, por lo que aplica el § 87.1.6 BetrVG. Además: § 87.1.7 BetrVG (cogestión en seguridad laboral), § 87.1.1 BetrVG (orden interno), §§ 90, 91 BetrVG (información y consulta en diseño del puesto). Si hay impactos materiales en la plantilla puede activarse §§ 111 ss. BetrVG (modificación operativa).

  • 25¿Qué contenidos debe incluir el acuerdo de empresa?+

    Habitualmente: limitación de finalidad (solo seguridad) y exclusión de control de rendimiento/conducta; clases de detección activadas; rutas, zonas excluidas, descansos de la patrulla; plazos de grabación y borrado; derechos de acceso y principio de cuatro ojos para análisis; procedimiento ante sospechas, preservación de pruebas y disciplina; formación e información a nuevos empleados; cláusulas de evaluación y resolución.

  • 26¿Qué deberes derivan del ArbSchG?+

    Antes de la puesta en marcha hay que realizar evaluación de riesgos según § 5 ArbSchG incluyendo el robot como parte del entorno. El personal debe instruirse según § 12 ArbSchG. Donde robot y persona compartan espacio, se requieren separaciones organizativas, funciones de seguridad colaborativas o áreas protegidas. La referencia es la DGUV-1 y las Reglas Técnicas para la Seguridad Operativa (TRBS).

  • 27¿Sustituye el robot puestos de trabajo?+

    Los robots complementan al personal humano de seguridad, sobre todo en patrullas largas, monótonas o con clima adverso, y en horario nocturno. El impacto concreto en personal lo decide el responsable y es objeto de cogestión. Darlot Robotics aporta datos y experiencia, pero no toma decisiones de planificación de personal.

  • 28¿Cómo se garantiza la protección de datos del personal?+

    Aplican § 26 BDSG y proporcionalidad. No hay vigilancia encubierta; rutas, horarios y clases de detección se revelan al comité. Las grabaciones que muestren a empleados identificables sin evento de seguridad se borran o anonimizan automáticamente.

F · Reglamento de IA (UE) 2024/1689

  • 29¿Qué clase de riesgo tiene el sistema según el RIA?+

    La clasificación depende de la función concreta: prácticas prohibidas (art. 5 RIA) – p. ej., identificación remota biométrica en tiempo real en espacio público por fuerzas del orden – no activadas. IA de alto riesgo (Anexo III) – sistemas de identificación y categorización biométrica – solo en configuraciones expresamente solicitadas, desactivadas por defecto. Componente de seguridad de una máquina (Anexo I) – cuando la IA realiza una función relevante para la seguridad de un producto sujeto a legislación sectorial armonizada. Riesgo limitado – caso estándar de detección de eventos sin identificación – con obligaciones de transparencia hacia los afectados.

  • 30¿Qué obligaciones de proveedor cumple Darlot Robotics?+

    Cuando el sistema se clasifica como alto riesgo, se cumplen en particular las obligaciones de los arts. 8 a 17 RIA: gestión del riesgo, gobernanza de datos, documentación técnica conforme al Anexo IV, registro, transparencia, supervisión humana, exactitud, robustez y ciberseguridad. Antes de comercializar se completa la evaluación de conformidad y se emite la declaración UE.

  • 31¿Cómo se diseña la supervisión humana?+

    Los puestos de operador en la central pueden intervenir en cualquier momento: detener, sobrescribir y pasar al modo manual. Las alarmas no se traducen automáticamente en medidas; no existe decisión exclusivamente automatizada con efectos jurídicos en el sentido del art. 22 RGPD.

G · Ciberseguridad

  • 32¿Qué estándar de ciberseguridad cumple el sistema?+

    Los dispositivos siguen un enfoque security-by-design y cumplen los requisitos esenciales del Cyber Resilience Act ((UE) 2024/2847): configuración segura por defecto con perfil de hardening, comunicación cifrada (TLS 1.3) e identidades criptográficas, firmware firmado y arranque seguro, actualizaciones de seguridad periódicas durante toda la vida útil, SBOM y monitorización de CVE, y obligaciones de notificación bajo CRA y, en su caso, NIS-2.

  • 33¿Cómo se relaciona el uso con NIS-2 y KRITIS?+

    Si el robot opera en una instalación crítica bajo NIS-2 o la Ley marco KRITIS, forma parte del concepto de protección del operador. Darlot Robotics aporta la información necesaria para el análisis de riesgos, incluyendo SBOM, determinación de necesidad de protección y requisitos de segmentación de red.

  • 34¿Qué ocurre ante una vulnerabilidad?+

    Aplica un proceso documentado de Coordinated Vulnerability Disclosure. Los investigadores pueden reportar por canal habilitado. Las vulnerabilidades críticas se mitigan con prioridad; los operadores reciben orientaciones inmediatas. Se cumplen los plazos legales del CRA y de NIS-2.

H · Radio, frecuencias, ruido y entorno

  • 35¿Qué tecnologías de radio se utilizan?+

    Según configuración: WLAN (IEEE 802.11), redes móviles (4G/5G), Bluetooth Low Energy y GNSS. Todos los módulos cumplen la Directiva de Equipos Radioeléctricos y las normas ETSI. Las bandas usadas están cubiertas por asignaciones generales de la BNetzA; los usos especiales se solicitan individualmente cuando corresponde.

  • 36¿Qué niveles de ruido se respetan?+

    El ruido en operación suele ser inferior a 60 dB(A) a un metro, muy por debajo de los umbrales de exposición laboral (LärmVibrationsArbSchV). Las señales ópticas y acústicas son perceptibles sin vulnerar la TA Lärm.

  • 37¿Cómo se gestionan las baterías al fin de su vida?+

    Las baterías se recogen conforme al Reglamento de Baterías (UE) 2023/1542 y se valorizan adecuadamente. Darlot Robotics está inscrita en el registro nacional correspondiente y participa en un sistema de retorno autorizado.

I · Incidentes, responsabilidad y prueba

  • 38¿Qué ocurre ante un daño personal?+

    Procedimiento escalonado: parada inmediata, aseguramiento del lugar, aviso a la central, preservación de datos de sensor, comunicación a aseguradoras y mutua y, cuando proceda, a la autoridad de vigilancia del mercado conforme al Reglamento de Máquinas. Los incidentes graves se comunican adicionalmente conforme a la legislación de seguridad de productos.

  • 39¿Cómo es la situación probatoria ante un daño?+

    Los robots almacenan datos de sensor y telemetría a prueba de auditoría. Estos datos están disponibles para la aclaración de daños. Con la nueva Directiva de responsabilidad por productos (UE) 2024/2853 rigen reglas de carga probatoria favorables para los perjudicados; la documentación técnica necesaria se mantiene disponible.

  • 40¿Cuál es la relación con el RGPD ante un incidente?+

    Si se afectan datos personales, Darlot Robotics, como encargada, examina sin demora las obligaciones de notificación de los arts. 33 y 34 RGPD y apoya al responsable en la comunicación a la autoridad. Los incidentes se documentan en un registro.

  • 41¿A quién pueden dirigirse el personal o terceros?+

    Punto primario: el responsable, cuyos datos figuran en la cartelería o en la información de privacidad. Las consultas relativas a Darlot Robotics como encargada pueden dirigirse al delegado de protección de datos. Los avisos de seguridad se reciben por el canal CVD publicado. En cualquier caso existe el derecho a reclamar ante la autoridad competente.

Notas sobre el uso de estas FAQ

Estas FAQ tienen carácter informativo y no sustituyen el asesoramiento jurídico individualizado. Reflejan la situación a la fecha indicada. Por la concreción continua —especialmente actos delegados del RIA, entrada en vigor del Reglamento de Máquinas en enero de 2027 y transposición de NIS-2— pueden producirse adaptaciones. Para una valoración profunda de su escenario concreto disponen de nuestro DPO, los responsables de seguridad y nuestros contactos jurídicos.

Contacto

Delegado de Protección de Datos: datenschutz@darlot.co
Seguridad / CVD: security@darlot.co
Compliance / Legal: compliance@darlot.co
Dirección postal: Quarero Robotics Deutschland GmbH, Hornbergstrasse 49, 70794 Filderstadt, Alemania
Web: darlot.co/datenschutz · darlot.co/sicherheit